Ehe und Familie

Egal ob nichteheliche Lebensgemeinschaft, Ehe oder gleichgeschlechtliche eingetragene Lebenspartnerschaft, die Formen des partnerschaftlichen Zusammenlebens sind vielgestaltig. Unabhängig davon steigt die Trennungs- und Scheidungsquote in Deutschland stetig an. In einem Ehevertrag/Partnerschaftsvertrag können vorsorgend interessengerechte Regelungen getroffen werden, wodurch in den meisten Fällen bei einer etwaigen späteren Scheidung eine belastende gerichtliche Auseinandersetzung vermieden werden kann. Auch, wenn Sie sich bereits getrennt haben sollten, ist die Beratung durch einen Notar zu den Fragestellungen Vermögensauseinandersetzung / Versorgungsausgleich / nachehelicher Unterhalt sinnvoll. Der Notar hat die notwendige Sachkenntnis, um mit Ihnen die vielfältigen rechtlichen Probleme nach einer Trennung zu erörtern und vernünftige und ausgewogene Lösungsmöglichkeiten zu finden, die die Interessen beider Ehegatten berücksichtigen. Soweit Sie und Ihr Partner sich mit Hilfe des Notars auf Regelungen einigen können, die der Notar im Rahmen einer sogenannten „Scheidungsfolgenvereinbarung“ vertraglich festschreibt, kann auch hier ein Gerichtsverfahren vermieden werden.